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Fertighaus, Bauträger oder Architekt?

Nachdem wir entschieden hatten, auf einem bestehenden Grundstück zu bauen (also keine Doppelhaushälfte "von der Stange" zu kaufen), kam für uns die Frage nach dem "Wie" auf. In die engere Wahl kamen die drei oben genannten Varianten.

Fertighaus
+ schnelle und professionelle Ausführung
+ umfangreiche Produktsortimente
+ auch individueller Grundriss möglich
+ einheitliche Gewährleistung
- nicht wirklich preisgünstig, sofern Sonderwünsche realisiert werden sollen
- man fühlt sich doch eher wie in einem "Puppenhaus", weil eben nicht massiver Beton verbaut wird

Architekt
+ individuelle Planung
+ professionelle Ausführung, sofern der Architekt die Bauleitung übernimmt
- teuerste Lösung
- viel Arbeit nötig, wenn man sich selbst um die Handwerker kümmern muß
- keine einheitliche Gewährleistung

Bauträger mit angeschlossenem Architekturbüro
+ Professionelle Ausführung durch Verpflichtung langjährig tätiger Handwerker
+ relativ transparente Preisgestaltung
+ Individuelle Planung
+ Einheitliche Gewährleistung

Mit Hilfe dieser Liste sind wir zur Entscheidung gelangt, einen Bauträger mit angeschlossenem Architekturbüro zu beauftragen. Wir erstellten Grundrisse und eine detaillierte Baubeschreibung. Diese Unterlagen sendeten wir an drei Firmen, die uns alle das gleiche Haus berechneten -- den Bauträger mit dem nach unserem Empfinden besten Preis-/Leistungsverhältnis haben wir ausgesucht.

Für andere mag wiederum ein anderer Bauträger der "Richtige" sein, hier sind individuelle Gespräche durch Nichts zu ersetzen. Auf keinem Fall sollte man sich mit dem erstbesten Angebot zufrieden geben, und man sollte eine Baubeschreibung gründlich lesen, damit man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht.


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